Halle

Geschichte von Halle

806 --- erste urkundliche Erwähnung: Gründung eines Kastells durch König Karl

961 --- Otto I. schenkt dem Kloster St. Moritz im ebenfalls noch jungen Magdeburg "den ganzen Gau Neletice mit all seinen Nutzungen, den Burgort Giebichenstein mit seiner Salzquelle sowie andere Burgorte mit allem ihrem Zubehör, salzigen und süßen Gewässern, bebauten und nicht bebauten Fluren, deutschen und slawischen Hörigen ..."

1513 --- Halle wird Residenzstadt des Erzbischofs Albrecht

1680 --- Halle wird brandenburgisch

1685 --- Georg Friedrich Händel wird in Halle geboren

1946 --- Halle wird Hauptstadt der Provinz Sachsen-Anhalt, ab 1947 dann des Landes Sachsen-Anhalt

1952 --- Halle wird (nach Auflösung des Landes Sachsen-Anhalt) Hauptstadt des neugegründeten Bezirkes Halle (Saale)

1990 --- Eingemeindung von Halle-Neustadt, Halle wird wieder größte Stadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt

am Domplatz
um 1280 als dreischiffige Klosterkirche der Dominikaner erbaut

Leipziger Turm

Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtmauern von Halle
Mitte 15. Jahrhundert als freistehender Wartturm errichtet
Höhe: rund 30 Meter
Turmuhr Ende des 16. Jahrhunderts eingebaut (1987 ersetzt)

Moritzburg

1484 - 1517 als Zwingburg erbaut
Heute Sitz der Staatlichen Galerie Moritzburg,
des Theaters "Die Kiebitzensteiner"
und des Studentenclubs "Turm"

Händelhaus Halle

1558 erstmals urkundlich erwähnt
Geburtshaus Georg-Friedrich-Händels (1685)
Heute Händel-Museum mit Musikinstrumentensammlung und Konzertsaal

Löwengebäude (erbaut 1832-1834)

hauptsächlich von der Juristischen Fakultät genutztes Universitätsgebäude
am Universitätsplatz

Joliot-Curie-Park
Opernhaus Halle (1886 eingeweiht)
(Abbildung vor der Sanierung)

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